Positives Denken

03.06.2019

Auf meinem Blog hast du sicherlich schon das Zitat von Mark Aurel « Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken» gesehen. Ich bin ein grosser Fan von diesem Satz. Gedanken bzw. positive Gedanken sind der Schlüssel für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Nicht das, was wir erleben macht uns zu dem was wir sind, sondern wie wir damit umgehen.

Wir sind also nicht dem Schicksal und dem Zufall überlassen, sondern können unser Leben in jeder Situation mit unseren Gedanken lenken.

Das alles tönt fast zu gut um wahr zu sein. Wir können unsere Gedanken frei wählen und unsere Sichtweise auf die Welt so beeinflussen, dass wir selbst in schwierigen Situationen gut zurechtkommen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir positive Gedanken haben.

Wahrscheinlich hast du das Gefühl, dass dies ein weiterer gut klingender Satz ist, der zwar schön tönt, aber in der Praxis nichts taugt. Auch ich habe mich am Anfang damit schwergetan, bis ich es einmal ausprobiert habe. Hier einige Tipps, wie du das für dich umsetzen kannst:

1. Verdränge jeden negativen Gedanken

Sei es bei der Arbeit oder wenn du wach im Bett liegst. Jeder negative Gedanken wird sofort abgewürgt. Versuche hingegen nichts zu denken. Oder denke an etwas , worauf du stolz bist. Gerade nichts zu denken braucht eine gewisse Übung, ist aber ein super Gefühl, wenn es gelingt.

2. Vermeide daran zu denken, was du in Zukunft machen kannst

Oftmals sind Gedanken an die Zukunft schlecht für uns, da wir so immer das Gefühl haben, dass uns etwas fehlt. Dieser Mangel macht uns unglücklich. Deshalb blende die Zukunft in deinen Gedanken aus.

3. Konzentriere dich auf das was du hast

Das kann deine Gesundheit sein, ein Dach über dem Kopf oder die Möglichkeit ein warmes Bad zu nehmen. Es gibt tausende von Dinge, auf welche du stolz sein kannst. Denke positiv!

4. Vergleiche dich nicht mit anderen

Auch dieser Punkt ist extrem wichtig. Positives Denken bedeutet, nicht zu schauen, was die anderen haben oder was einem fehlt, sondern zufrieden zu sein, was man hat. Verdränge jeden Vergleich!

Wie beim Körperlichen Training braucht es auch beim Training positiver Gedanken jeden Tag Disziplin und Übung. Es ist völlig normal, dass dir das am Anfang schwer fällt und du immer wieder negative Gedanken hast. 

Deshalb starte klein und nimm dir z.B. vor, dass du jeden Tag      15 min. keine negativen Gedanken zulässt. 

Sobald dir das gelingt, erweitere das Training auf 30 min und so weiter. Du wirst merken, dass du jeden Tag Fortschritte machst. Wichtig ist, dass du das jeden Tag machst. Also starte klein, so fällt es dir leichter.